Veröffentlichung im Internet

Um deine Homepage im Internet veröffentlichen zu können, brauchst du Webspace. Das ist Speicherplatz auf einem Rechner, den ein Webspaceprovider betreibt, und der immer mit dem Internet verbunden ist. Natürlich brauchst du auch eine Internetadresse unter der man deine Dateien finden kann. Außerdem brauchst du eine Möglichkeit, deine Dateien zu deinem Webspace zu schicken um sie dort zu speichern.

Webspace

Bevor du dir Webspace besorgst, musst du dir überlegen, welche Ansprüche du stellst und was du bereit bist zu leisten.

URL

Ein Kriterium ist dabei die Internetadresse. Eine Internetadresse nennt man URL (Uniform Resource Locator - engl.: einheitlich festgelegter Resourcenlokalisierer). Wenn jemand deine Webpräsenz erreichen will, muss er diese Adresse verwenden. Jede Adresse gibt es nur ein mal.

Basiswissen

In diesem Abschnitt erfährst du einiges über wichtige Standards im Internet. Es ist nicht unbedingt notwendig, dass du das alles weißt, aber es ist auf jeden Fall nützlich. Hier vermittle ich dir nur einen kurzen Überblick.

TCP/IP

Wenn du einen Videorecorder an einen Fernseher anschließt und dir einen Videofilm ansiehst, werden permanent Daten vom Videorecorder zum Fernseher geschickt und dort verarbeitet. Wenn dabei eine kleine Störung auftritt, ist eine Bildinformation fehlerhaft. Es kommt zu einer kurzen Bildstörung. Na ja. Macht nicht viel. Du, als Betrachter, ignorierst die Störung und verstehst trotzdem die Handlung des Films wenn genug richtige Bildinformation übrig ist. Das ist bei einem Computer nicht so. Er kann nicht unterscheiden, welche der Informationen richtig und falsch sind. Bei einer einzigen Störung ist die ganze Sendung unbrauchbar. Deshalb wird im Internet ein ganz anderes System verwendet. Wenn Informationen im Internet verschickt werden, werden sie in kleine Pakete zerstückelt. Beim Empfänger werden diese kleinen Pakete untersucht, ob sie fehlerfrei sind. Wenn ja, werden sie nach einem genormten System wieder zusammen gebaut. Wenn ein Paket fehlerhaft ist, wird dieses Paket noch mal angefordert. Das ist wie beim Telefonieren. Wenn man jemandem am Telefon etwas erzählt, erwartet man automatisch, dass der Empfänger ab und zu mal "ja" oder "aha" oder "mhm" sagt. Wenn er statt dessen "hä?" sagt, wird der letzte Teil wiederholt. Eine Informationsübertragung im Internet ist also nie einseitig. Es spielt sich immer nach einem festgelegten Prinzip ab. Dieses Prinzip nennt man TCP/IP (Transmission Control Protocol - engl.: Übertragungs-regulierungs-Protokoll / Internet Protocol - Übersetzung überflüssig). Jedes Paket enthält eine Angabe dazu, an welche Adresse es geschickt werden soll und das wievielte Paket der Sendung es ist. Beide beteiligten Computer müssen dieses Protokoll kennen damit eine Verständigung möglich ist. Dazu wird eine Datei gebraucht, die auf dem Computer dieses Protokoll in die Sprache des Computers übersetzt. Auf Windowssystemen heißt diese Datei winsock.dll.

IP

Diese Adresse ist die IP-Adresse. Diese Seite lag zu dem Zeitpukt als ich die Urfassung dieses Kurses geschrieben habe unter der Adresse http://members.surfeu.de/namibia/mich/willkommen.htm. Das war die komplette Adresse meiner Startseite. Das heißt, es war die Adresse des Computers im Internet und die Adresse der Datei auf diesem Computer. Man kann diese Adresse in 4 Teile unterteilen. Ich markiere diese Teile mal mit verschiedenen Farben: http://members.surfeu.de/namibia/mich/willkommen.htm.

http:// bedeutet, dass es sich um eine http-Adresse handelt (hypertext tranfer protocol - engl.: Hypertext-übertragungs-Protokoll). Schon wieder ein Protokoll? Und was ist mit dem TCP/IP? Lass dich durch die vielen neuen Fachbegriffe und Abkürzungen nicht verwirren. Wie bereits beschrieben legt das TCP/IP fest, wie die Daten zur Übertragung zerstückelt werden und wie sie nachher wieder zusammen gebaut werden. Das http legt fest wie die Daten zum Empfänger gelangen. Das hat also in erster Linie etwas mit der Organisation des Servers und des Browsers zu tun. Die Daten sollen vom Browser interpretiert werden und, je nach dem um welchen Dateityp es sich handelt, entsprechend verarbeitet werden. Dieses Protokoll ermöglicht das sogenannte Surfen. Andere Protokolle sind z.B. Gopher, Email, FTP und File. Eine Email-Adresse wird z.B. ganz anders behandelt, als eine http-Adresse. Mit einer FTP-Adresse (File Transfer Protocol - engl.: Datei-Übertragungs-Protokoll) kann man Dateien auf dem Server abspeichern und/oder sie von dort downloaden. Ausser http spielt in diesem Zusammenhang auch File eine Rolle. Das ist das Protokoll mit dem die Daten von deiner Festplatte zum Browser geschickt werden. Also zum Offline-Surfen.

members.surfeu.de/ ist die Adresse de Computers, von dem du die Seite abrufen konntest. Es ist praktisch die Internetadresse meines Webspaceproviders. Wenn du also nur http://members.surfeu.de/ als Adresse angibst, landest du auf der damaligen Startseite meines Webspaceproviders. Bei dieser Adresse handelt es sich um eine sogenannte Domain. Domains (eingedeutscht: Domänen) werden von Organisationen vergeben, die das Internet verwalten. Sie wachen unter anderem darüber, dass keine Domain mehrfach vergeben wird. Diese Organisation wird in Deutschland von der DENIC (Deutsches Network Information Center) vertreten. Die DENIC verwaltet die Domains mit der Endung .de. Bei Ihr müssen solche Domains registriert werden. Man kann dies auch über Internet Service Provider machen. Es ist dann meist viel billiger.

namibia/ ist das Verzeichnis auf dem Server, das mir zur Verfügung stand. Ich hatte dort unter anderem den Ordner mich gespeichert. In diesem befand sich die Datei willkommen.htm.

Preis

Bei den Preisen für Webspace gibt es große Unterschiede. Es gibt Provider, die ihre Dienste für bis zu mehreren hundert Euro anbieten und schlechter sind als andere, die ihre Dienste kostenlos anbieten. Ich habe damals einige kostenlose Anbieter und zusätzlich einen Anbieter, der mich knapp 10 DM/Monat kostet, benutzt. Für die 10 DM hatte ich eine eigene Domain meiner Wahl, 150 MB Webspace, unbegrenzten Uploadtraffic, 9 GB/Monat Downloadtraffic, 150 POP3 Mailboxen mit 150 Umleitungen und 150 Passwörtern, Frontpage-Servererweiterungen, SSI und FTP-Zugang, bekommen. Der Server war noch dazu WAP-fähig. Der Server brachte 1 GB/s im Downstream. Was das alles bedeutet erfährst du zum Teil noch.

Für den Hobbybereich reicht eine kostenlose Internetpräsenz normalerweise vollkommen aus.

Speicherplatz

Die meisten Anbieter geben dir zwischen 10 und 150 MB Webspace. Überleg dir vorher wie viel Webspace du brauchst und in Zukunft brauchen wirst. Am Anfang ist das noch nicht so wichtig. Wenn man aber mal viel Arbeit in die Homepage gesteckt hat, kann man nicht mehr so leicht wechseln. Das ist wie bei einem Telefondienst, der seine Telefonnummer auch nicht ändern sollte. Wenn du eine eigene Domain hast, kannst du zwar mit der Domain zu einem anderen Anbieter wechseln, das ist aber meist nicht kostenlos und manchmal recht aufwendig.

Geschwindigkeit

Theoretisch kann man für seinen PC eine eigene IP-Adresse beantragen, ihn mit dem Internet verbinden, als Server einrichten und immer online bleiben. Dann könnte man seine Homepage auf der eigenen Festplatte speichern und jeder könnte sie ansehen. Abgesehen von den Hard- und Softwareproblemen, finanziellen Aspekten und Sicherheitsfragen (dein Antivirusprogramm kannst du für solche Sachen vergessen) kommt noch das Problem der Geschwindigkeit dazu. Angenommen du hast ISDN und benutzt einen Kanal davon für diesen Server. Dein ISDN-Anschluss kann etwa 8 KB/s transportieren (zur Erinnerung: 1 Byte sind 8 Bit. 8 KB/s sind also 64 Kbit/s. Das ist das theoretische Maximum bei ISDN). Angenommen, ein Surfer mit einem 56 Kbit-Analogmodem besucht deine Homepage. Kein Problem. Du kannst die Daten schnell genug liefern. Aber schon bei 2 solchen Surfern gleichzeitig ist dein Anschluss überlastet. Was bei einem einzigen Besucher mit DSL passiert, kannst du dir vorstellen. Wenn deine Homepage Framesets verwendet, werden ja auch noch mehrere Seiten gleichzeitig verlangt. Wenn auf deinem Rechner dann auch noch mehrere Homepages gespeichert sind, kommen schell eine ganze Menge Seitenanfragen zusammen. Die Folge ist, dass die Daten viel zu langsam übermittelt werden und deine Besucher sehr lange warten müssen. Du brauchst also einen viel schnelleren Anschluss ans Internet.

Leider sagt die Angabe des Providers nicht sehr viel darüber aus, wie schnell meine Seiten tatsächlich zur Verfügung stehen. Diese 1 GB/s stehen ja nicht nur mir alleine zur Verfügung. Wenn auf diesem Server außerdem viele sehr gefragte Seiten gehostet sind, bleibt für mich entsprechend weniger übrig. Die einfachste Methode um fest zu stellen, wie schnell ein Server die Seiten liefern kann, ist der Test. Besuch einfach eine fremde Homepage, die bei diesem Provider gehostet ist und achte darauf, wie schnell der Server antwortet und wie schnell sich danach die Seiten aufbauen. Wenn die Seite geladen ist, speicherst du sie auf deiner Festplatte und stellst fest wie groß sie ist. Diesen Wert kannst du dann mit anderen Homepages vergleichen. Natürlich spielt es dabei eine große Rolle, wann du den Test machst. Nachts um 3:30 Uhr steht dir ein viel größerer Anteil an der Serverleistung zur Verfügung, als zu Stoßzeiten.

Es spielt natürlich auch eine Rolle, für wen du deine Homepage gemacht hast. Die Datenübertragung wird mit zunehmender Entfernung normalerweise immer langsamer. Eine Webseite, die hauptsächlich von deutschen Besuchern abgefragt wird, sollte nicht gerade in Indonesien gehostet sein und umgekehrt.

PHP, CGI, SSI usw.

Wenn du auf deiner Website nur HTML, JavaScript, VisualBasicScript, Java, Flash und ähnliches verwendest, ist dieser Bereich für dich nicht wichtig. All das wird auf dem Rechner deines Besuchers interpretiert und ausgeführt. Wenn du aber Programme auf dem Server ausführen willst, muss dein Provider das natürlich zulassen. Die meisten Anbieter bieten auch fertige Scripte an. Bei vielen Anbietern darfst du nur diese fertigen Scripte verwenden. Meist sind das vorgefertigte Gästebücher, Counter, Shops u.ä..

Einschränkungen

Viele Anbieter schränken deine Möglichkeiten ein. Verbreitete Einschränkungen betreffen den Traffic, das Hosten bestimmter Dateitypen, das Hosten von unverlinkten Dateien und/oder die maximale Dateigröße.

Traffic

Wie ich im Kapitel Geschwindigkeit erläutert habe, wird der technische Aufwand deines Providers größer, wenn viel Daten auf deinen Webspace up- und downgeloadet werden. Normalerweise ist der Downloadtraffic wesentlich größer als der Uploadtraffic (ganz am Anfang ist es umgekehrt). Der Downloadtraffic ergibt sich durch die Seitenaufrufe deiner Besucher. Je mehr Besucher du hast, und je mehr Daten diese Besucher abrufen, desto höher ist dein Downloadtraffic. Der Uploadtraffic ergibt sich durch Uploads, die du machst und durch Daten, die deine Besucher an deine Website schicken (Gästebuch und ähnliches). Trafficbeschränkungen gibt es normalerweise erst im Gigabytebereich. Angenommen, deine Website enthält 10 Seiten mit je 50 KB (Diese Seite hat etwas mehr als 10 KB, aber schon ein einziges Bild kann den 50 KB-Rahmen sprengen. Die 50 KB habe ich nur gewählt, weil man mit dieser Zahl gut rechnen kann). Nehmen wir weiter an, dass deine Besucher durchschnittlich 3 deiner Seiten aufrufen. Das ergibt einen Downloadtraffic von 150 KB/Besucher. Bei 222 Besuchern pro Tag hast du dann gerade 1 GB Downloadtraffic. Für eine private Homepage also ein astronomischer Wert. Wenn man auf seiner Homepage aber andere Sachen als Webseiten hostet (z.B. Videofilme) kann das Limit schnell erreicht sein.

Dateitypen

Manche Anbieter verbieten auch das Hosten bestimmter Dateitypen. Der Grund dafür ist normalerweise der hohe Traffic den diese Dateien verursachen. Es handelt sich meist um .zip, .rar, .mp3, .mpg, .exe und ähnliches.

Größenbeschränkungen

Aus dem gleichen Grund beschränken manche Anbieter die maximale Größe einzelner Dateien. Das lässt dir die Möglichkeit, z.B. MP3-Files als Hintergrundmusik zu verwenden oder Videoanimationen auf deiner Website zu verwenden. Du kannst aber nicht deine CD-Sammlung zum Download anbieten. Diese Beschränkungen liegen meist im Bereich um 10 MB. Niemand bindet eine Datei mit 10 MB in seine Seite ein. Die Seite hätte mit ISDN eine Ladezeit von fast einer halben Stunde.

Werbebanner, Popupfenster, Cookies des Providers, Wasserzeichen

Besonders Provider, die ihren Webspace kostenlos anbieten, ergänzen Scripte zu deinen Seiten, die beim Betrachter Werbebanner oder Wasserzeichen einblenden, Popupfenster öffnen oder Cookies speichern. Teilweise machen auch Provider die nicht kostenlos sind solche Sachen.

Die harmloseste Möglichkeit dabei ist noch das Wasserzeichen. Er stört normalerweise kaum. Diese unauffällige Werbung für den Provider ist quasi eine Gegenleistung dafür, dass er den Webspace zur Verfügung stellt.

Die Werbebanner und Popupfenster der Provider stören normalerweise wesentlich mehr. Viele Surfer fühlen sich dadurch belästigt. Dazu kommt, dass diese Banner und Fenster ja nicht von deinem Provider gestaltet werden sondern weiter vermietet werden. Du weißt also nicht was diese Banner und Fenster enthalten. Außerdem speichern diese Banner- und Fensterinhalte oft zusätzlich Cookies.

Die meisten deiner Besucher merken von den Cookies, die viele Provider bei ihnen speichern gar nichts. Trotzdem ist das ein sehr heikles Thema. Zum einen sind viele deiner Bucher etwas vorsichtiger als der Durchschnitt und erlauben das Speichern der Cookies nicht ohne Rückfrage. Die fühlen sich dann natürlich durch die ständigen Sicherheitsabfragen belästigt. Zum anderen muss man sich mal überlegen, was dein Provider eigentlich davon hat, wenn er Cookies auf den Festplatten deiner Besucher speichert. Normalerweise können Cookies nur vom Absender gelesen werden. Dein Provider kann dadurch also feststellen, welche bei ihm gehosteten Seiten dein Besucher angesehen hat. Wenn du jetzt denkst, diese Information nütze ihm ja nichts bzw. schade weder deinen Besuchern noch dir, liegst du nicht ganz richtig. Zum einen gibt er diese Infos an Werbeagenturen weiter, die natürlich daran interessiert sind möglichst viel über das Surfverhalten von allen möglichen Leuten zu erfahren. Richtig interessant wird es aber erst, wenn es jemand schafft auf den PCs deiner Besucher Spyware zu installieren. Der Begriff Spyware beschreibt eigentlich schon, was diese Programme machen. Firmen, die Spyware benutzen, nennen sie natürlich nicht Spyware sondern Adware. Diese Programme werden oft mit Freeware installiert. Sie verändern Cookies dahingehend, dass sie nicht nur vom Absender gelesen werden können. Auf den meisten PCs ist Spyware in mindestens einer Form aktiv. Seit Anfang 2001 ist das installieren von Spyware ohne Wissen des Besitzer des PCs illegal. Das hat leider nicht zum Aussterben der Spyware geführt. Firmen, die auch vor dem Verbot schon bei der Installation auf die Spyware aufmerksam gemacht haben und den User darüber informiert haben, wie man die Spyware wieder los wird (Beispiel: Der Downloadmanager GetRight) haben jetzt teilweise neue Versionen ohne Spyware herausgebracht. Andere Firmen, die bisher keine Spyware verwendet haben (Beispiel: Das Übersetzungstool Babylon von Microsoft) nutzen die jetzige Rechtssicherheit aus und haben neue Versionen ihrer "Freeware" herausgebracht, die Spyware enthalten und ohne sie auch nicht funktionieren. Natürlich weist Microsoft irgend wo in den, jetzt natürlich noch längeren und unübersichtlicheren Nutzungsbedingungen in irgend einer Sprache auf diese Spyware hin. Es ist also nicht illegal. Nur unseriös. Diese Spyware bleibt meist auch nach der Deinstallation der Software aktiv. Gegen diese Spyware gibt es mehrere Programme, die sie mit unterschiedlichem Erfolg beseitigen.

All diese Zusätze haben außerdem eins gemeinsam: Dein Provider muss am Quelltext deiner Seite Änderungen vornehmen. Dadurch wird die Ladezeit der Seite größer. Außerdem kann es in besonderen Fällen vorkommen, dass deine eigenen Scripte nicht mehr funktionieren.

FTP

Irgend wie müssen deine Seiten ja beim Provider gespeichert werden. Die beste Methode dafür ist ein FTP-Zugang. Dazu brauchst du ein Programm, das man als FTP-Client bezeichnet. Das geht natürlich nur, wenn dein Provider diese Methode unterstützt. Wie man das genau macht, beschreibe ich im nächsten Kapitel. Falls du nur eine einzelne Seite bei dem Provider hosten willst, reicht auch eine andere Methode. Informationen dazu bekommst du bei der Anmeldung von deinem Provider.

Jetzt hast du alle Informationen die du brauchst, um dich nach einem geeigneten Webspaceprovider um zu sehen. Ich empfehle dir für den Anfang einen kostenlosen Provider zu nehmen. Ich habe eine umfangreiche Liste mit kostenlosen Providern gemacht. Solltest du feststellen, dass einer dieser Provider nicht mehr erreichbar oder nicht mehr kostenlos ist, oder andere Details, die in meiner Liste enthalten sind, nicht mehr stimmen oder fehlen, dann schick mit bitte eine Email mit diesem Formular, damit ich die Liste aktualisieren kann. Auch wenn dir andere kostenlose Webspaceprovider bekannt sind.

Im nächsten Kapitel geht es um den Upload deiner Website mit einem FTP-Client.


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