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Dieses Bild ist auf dem Campingplatz in Gross-Barmen entstanden. Unter den Bäumen liegen Früchte, die wie Bohnen aussehen. Darüber machen sich die Paviane her.

Die Heilkräfte der heißen Quellen von Gross-Barmen (24 km südwestlich von Okahandja, an der D 1972) sind über die Grenzen Namibias hinaus bekannt. Der Ort war 1884 als Neu- Barmen von der Rheinischen Missionsgesellschaft (deren Hauptsitz sich in Barmen, Deutschland, befand) als erste Missionsstation für die Herero Namibias gegründet worden. An diese Zeit erinnern nur noch unbedeutende Mauerreste neben einer einsamen Palme, westlich des kleinen Stausees. Sein breiter Schilfgürtel bietet Lebensraum für zahlreiche Vögel. Die Thermalanlagen gruppieren sich recht weitläufig um den Stausee. Der Besucher hat die Auswahl zwischen einem großen Hallenbad (41°C), einem Freibad (29°C) und sechs heißen Privatbädern. Den Gästen stehen Bungalows verschiedener Kategorien, ein schöner Zeltplatz und ein Restaurant zur Verfügung (vor allem an den Wochenenden sollten die Unterkünfte reserviert werden); Abwechslung bieten darüber hinaus Tennisplätze und ein Kinderspielplatz.

Leider ist mein Urlaub zu Ende und dies ist das letzte Bild, das ich dir zeigen kann.

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